5 Gründe, warum sich Kraftsportler von ihrer besseren Hälfte trennen

Muskelaufbau

Zugegebenermaßen sind wir Bodybuilder schon ein recht eigenwilliges Völkchen, dessen charakteristische nicht jedem unbedingt einleuchten müssen. Und so ist es auch kein Wunder, dass Normalmenschen bei so mancher Entscheidung die Stirn runzeln und nicht so recht wissen, wie es dazu kommen konnte. Dieses Verhalten betrifft jedoch bei weitem nicht nur die Ernährung, sondern setzt sich auch im Liebesleben fort. So manche Frau ist, zumindest aus ihrer Sicht, aus unerfindlichen Gründen von einem leidenschaftlichen Kraftsportler verlassen worden, da in der Beziehung doch scheinbar nichts im Argen lag. Auch wenn in solchen Situationen gerne auf Standardausreden zurückgegriffen wird, sind die eigentlichen Gründe aber in der Regel andere. Wir wollten also von Bodybuildern wissen, welche Gründe wirklich hinter den meisten ihrer Trennungen standen. Die Ergebnisse dieser kleinen Umfrage möchten wir dir im Rahmen dieses Artikels vorstellen.

Grund 1 – Sie hat aufgehört zu trainieren

Ja natürlich, dieser Grund ist schon extrem oberflächlich und für die meisten anderen Menschen in keiner Weise nachzuvollziehen. Die Sache ist allerdings, dass sich beim Bodybuilding und dementsprechend auch für den einzelnen Bodybuilder alles um den Körper und die Ernährung dreht. Folglich gehören regelmäßiges Training und gesunde Ernährung für einen Bodybuilder zum Leben dazu, wie das Amen in der Kirche. Umso schöner ist es also, wenn er eine bessere Hälfte findet, die seine Leidenschaft teilt und den Sport ebenso liebt und lebt. Kommt es dann jedoch dann nach einigen Monaten oder Jahren dazu, dass das Interesse am Sport nachlässt oder bereits von vornherein mehr vorgegaukelt als echt war, so steigt für viele Frauen die Gefahr, abserviert zu werden. Dies ist natürlich keine zwangsläufige Folge, ist laut Aussagen der meisten Bodybuilder der häufigste Trennungsgrund. Das ist zwar nicht die feine englische Art, liegt jedoch schlicht und ergreifend daran, dass viele Bodybuilder nicht mit einer Frau zusammenleben können, für die der Sport keine Rolle spielt.

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Grund 2 – Sie macht Party, während er an seiner Figur arbeitet

Eine disziplinierte Ernährung hat eben so wie eine klar strukturierte Lebensweise einen sehr hohen Stellenwert für einen Bodybuilder. Es verwundert also nicht besonders, dass sich die meisten Kraftsportler nach einem langen und intensiven Workout kaum etwas Schöneres vorstellen können, als beim Nachhausekommen einen prall mit Hähnchenfleisch, Reis und kalorienarmen Soßen gefüllten Kühlschrank vorzufinden. Was hingegen deutlich weniger cool ist, ist, wenn die Herzensdame mitten am Tag von einer langen Partynacht nachhause kommt und torkelnd in die Wohnung wankt, während er bereits beim Training war und sein Tagesprogramm diszipliniert durchgezogen hat. Die Krönung sind allerdings die im Anschluss folgenden Würggeräusche des sich selbstständig machenden Döners, während er im Nebenraum genervt auf seinem Hähnchen herumkaut. Für die meisten Normalsterblichen ist natürlich auch das kein Trennungsgrund, aber zumindest dauerhaft gehen Bodybuilding und exzessives Partymachen nicht Hand in Hand.

Grund 3 – Sie lässt sich gehen, während er sich weiterentwickelt

Während die beiden zuvor genannten Trennungsgründe für viele noch schwer nachzuvollziehen waren, so wirkt diese Ursache nun auch auf Außenstehende schon etwas nachvollziehbarer, wenngleich sie auch immer noch recht oberflächlich ist. Wie die meisten anderen Menschen lernen auch Bodybuilder ihre bessere Hälfte zunächst über das Aussehen. Tatsächlich wirken beide rein äußerlich wie ein Traumpaar und scheinen zudem auch noch charakterlich gut zueinander zu passen. Wenn sich die Beziehung aber langsam etabliert hat, kommt es manchmal dazu, dass sie etwas bequemer wird und nicht mehr derart auf ihren Körper achtet, wie es vormals noch der Fall war. Während sie also das Training mehr und mehr schleifen lässt und auch deutlich zulegt, entwickelt er sich hingegen körperlich fort und erreicht Stück für Stück ein neues Level. Unter dem Strich wird aus dem Traumpaar, das auf einer Skala von 1 bis 10 jeweils eine 8 erreichte damit ein lediglich durchschnittliches Paar, das sich auf der optischen Skale immer weiter auseinanderentwickelt. Je größer die Differenz, desto eher neigen Bodybuilder dazu, ihr den Laufpass zu geben. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel.

Grund 4 – Sie nimmt seine Leidenschaft nicht ernst

Bodybuilding ist nicht einfach nur ein Hobby wie Briefmarkensammeln oder Modellflugzeuge bauen. Bodybuilding ist weit mehr und für die meisten von uns die große Passion unseres Lebens, der wir beinahe unser gesamtes Dasein unterordnen. Um nennenswerte Fortschritte in puncto Muskelauf- oder Fettabbau zu machen, nehmen wir so manches in Kauf, holen in jedem Training alles aus unserem Körper heraus und essen auch ab und an Lebensmittel, auf die wir eigentlich überhaupt keine Lust haben. Gerade unter diesem Gesichtspunkt sollte niemand die Leidenschaft unterschätzen, mit der wir unseren Sport letzten Endes ausüben, um unsere Ziele zu erreichen. Während es vielleicht noch in Ordnung ist, dass der eine oder andere Freund es mit Thematik nicht so ernst nimmt, so sollte dies die Lebenspartnerin tunlichst unterlassen. Begegnet die Herzensdame der Bodybuildingleidenschaft nämlich abschätzig und bezeichnet sie »nur als irgendeinen Sport«, kann es mit der Beziehung schneller vorüber sein, als das Wort Paartherapie buchstabiert werden kann. Bodybuilder sind nicht etwa Egoisten, sondern haben einfach Schwierigkeiten damit, sich an einen Lebenspartner zu binden, der die Leidenschaft zum Bodybuilding geringschätzt.

Grund 5 – Sie kauft ihm absichtlich zu kleine T-Shirts

Wer unzählige Stunden in seinen Körper investiert hat, kann berechtigterweise stolz auf jedes einzelne Gramm Muskulatur sein, dass er im Schweiße seines Angesichts im Gym aufgebaut hat. Irgendwann dann kommt auch endlich der Tag, an dem die alten Größe-M-Shirts ausgedient haben und in die Altkleidersammlung wandern, während der Bestand im Schrank beinahe schon medienwirksam durch Shirts und Pullover in Größe L ersetzt wird. Da du nun zu den großen Jungs gehörst, ist es leicht als Beleidigung aufzufassen, von der eigenen Freundin ein Shirt in Größe M zum Geburtstag geschenkt zu bekommen. Dass dies schon einmal vorkommen kann, liegt auf der Hand. Häufen sich diese Fauxpas jedoch, ist es nicht gerade unwahrscheinlich, dass dahinter diesem Verhalten eine ganz andere Intention steckt. Was viele Frauen damit nämlich einfach sagen wollen, ist, dass ihr zu sehr zugelegt habt und sie lieber wieder ihren Medium-Mann zurückhaben würde. Da die meisten Bodybuilder aber keine Medium-Bodybuilder sind, entscheiden sie sich, sofern derartige Interessenskonflikte nicht aus der Welt geschafft werden, in der Regel zugunsten ihrer sportlichen Passion. Natürlich klingen einige der Trennungsgründe oberflächlich und recht weit hergeholt, was aber nicht darüber hinwegtäuscht, dass es sich um Fakten handelt. Und was uns in diesem Zusammenhang noch viel mehr interessiert, ist die Frage, ob eure Bodybuildingleidenschaft auch schon die eine oder andere Beziehung auf dem Gewissen hat – und vor allem warum?

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