Diese Dinge können deine Resultate sabotieren

Muskelaufbau

Du gehst regelmäßig ins Gym und gibst dein Bestes? Du versuchst, dich perfekt zu ernähren und die Ausnahmen in engen Grenzen zu halten? Trotzdem machst du einfach keine Fortschritte? Nichts ist frustrierender als das. Ob es um Muskelaufbau, Cardioeinheiten oder Definition geht: Zeit und Geld in ein Ziel zu stecken, das in unerreichbarer Ferne liegt, kann an der Motivation kratzen. Vielleicht hast du aber auch nur ein paar kleine Dinge übersehen, die dich von weiteren Fortschritten trennen. Lies weiter und du findest ein paar Tipps, die dir helfen könnten:

Schlechte Angewohnheiten, die deine Resultate sabotieren

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Du bist zu ungeduldig

Der Sommer naht und du möchtest dich endlich mit deinem perfekten Body in Bikini oder Badehose präsentieren. Ein durchaus verständlicher Wunsch. Aber mal eben 10 Kilogramm abzuspecken oder den Umfang deines Bizeps um 5 Zentimeter zu vergrößern ist keine einfache Sache. Dazu braucht es gezielte Trainingseinheiten, viel Know-how und vielleicht sogar ein paar Supplements, um deine Ernährung zu ergänzen. Du wirst viele Informationen benötigen, einen ausgeklügelten Trainingsplan und die Bereitschaft, hart an dir zu arbeiten. Mach’ dich schlau, was wirklich möglich ist und gleiche deine Wünsche mit der Realität ab. Vielleicht hast du deine Ziele einfach zu hoch gesteckt.

Du bekommst nicht genügend Schlaf

Die Schlafphasen sind enorm wichtig für die Regeneration unseres Körpers und unserer Muskulatur. Während du selig schlummerst, ist dein Körper damit beschäftigt dein Gewebe umzubauen. Er schüttet beispielsweise das Wachstumshormon (HGH) aus, das auch von Erwachsenen zum Aufbau der Muskulatur benötigt wird. Wenn du für einen guten und erholsamen Schlaf sorgen möchtest, solltest du auf einige Dinge achten: Versuche möglichst immer zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen. Auch am Wochenende. Schlafe in einem abgedunkelten Raum und schalte dein Handy oder Smartphone aus. Iss keine größeren Mahlzeiten mehr direkt vor dem Schlafengehen. Verzichte am Spätnachmittag auf Kaffee oder schwarzen Tee. Das enthaltene Koffein kann dich noch lange wachhalten. Auch Alkohol ist keine gute Idee. Wenn der übermäßige Alkohol dich zuerst müde und schläfrig macht, ist dein Nachtschlaf unruhig und nicht wirklich erholsam.

Verzichte nicht auf dein Frühstück

Dein Körper befindet sich während einer langen Nacht in einem Hungerzustand. Das englische Wort "Breakfast" sagt dies bereits. Wenn du das nächtliche Fasten brichst, gibst du deinem Organismus die Nährstoffe, die er für einen energievollen Start in den Tag benötigt. Besteht dein Frühstück aus Marmeladenbrötchen und gesüßten Kaffee (zu viele Kohlenhydrate), kann es sein, das du danach müde wirst und schnell wieder Hunger bekommst. Eine proteinreiche Morgenmahlzeit kann dies verhindern. Wenn du nicht gerne frühstückst und nicht viel essen kannst oder möchtest, ist ein morgendlicher Protein-Drink vielleicht eine Option für dich.

Akzeptiere Plateau-Phasen

Ein Plateau, in dem nichts mehr zu gehen scheint, ist eine völlig normale Entwicklung. Es bedeutet nicht, dass du keine Fortschritte mehr machst. Auch während einer Phase der Stagnation passiert einiges in deinem Körper. Während du stärker oder massiger wirst, ist dein Körper damit beschäftigt, auch deine Sehnen und Knochen an die Entwicklung deiner Muskulatur anzupassen. Du beschreitest das nächste Level und kann dies vielleicht nur nicht an deiner Waage und deinem Zentimetermaß sofort ablesen.

Ändere deinen Trainingsplan

Auch wenn die Versuchung groß ist, tagein tagaus die gleichen Übungen herunterzuleiern, solltest du deinen Körpern völlig anderen Herausforderungen aussetzen. Ändere deinen Trainingsplan in angemessenen Zeiträumen oder wechsle zwischen verschiedenen Sportarten ab. Vielleicht hattest du schon immer einmal Interesse, dich an Kampfsport zu wagen? Möglicherweise könnte Boxsport dein Ding sein? Oder du powerst dich beim Speed-Badminton einmal richtig aus? Was immer du neu in dein Repertoire aufnimmst: Es wird deine Muskulatur und deine Fitness auf neu und ungewohnte Weise fordern und ungewohnte Impulse für deinen Körper setzten. Andere Muskelgruppen werden angesprochen, deine allgemeine Fitness kann sich steigern und du kommst deinen ursprünglichen Zielen möglicherweise wieder näher.

Fazit

Wenn du dich zu sehr auf ein bestimmtes Ziel fokussiert hast und es nicht erreichen kannst, versuche einen Schritt zurückzutreten und deine Gesamtentwicklung zu betrachten. Lasse dir den Spaß am Sport und an der Bewegung nicht nehmen, sondern betrachte deinen Body als Kunstwerk. Dein Körper gehorcht nicht nur deinem Verstand, sondern hat seine eigenen Regeln und seine eigene Weisheit. Betrachte ihn nicht nur als Objekt, sondern als deinen besten Freund. Mit allzu viel Zwang wirst du es dir mit ihm nur verscherzen!