Die 3 Körpertypen – Bestimme deinen eigenen Körpertyp

Die 3 Körpertypen -  Bestimme deinen eigenen Körpertyp 1

Körperbautyp auch Somatotyping oder Stoffwechseltyp genannt wird in der einfachsten Stufe 3 unterschiedliche Stoffwechseltypen unterteilt.

Dieser ist genetisch bedingt und kann grundsätzlich weder durch das intensivste Training, noch durch die beste Ernährung geändert werden.

NEU
Bewertet mit 4.33 von 5
CHF29.90 inkl. MWST
NEU
CHF2.30 inkl. MWST
NEU
CHF23.90 inkl. MWST
NEU
Bewertet mit 5.00 von 5
CHF44.90 inkl. MWST
NEU
CHF35.90 inkl. MWST
NEU
CHF29.90 inkl. MWST
NEU
CHF35.90 inkl. MWST
Aktion
CHF156.50 CHF124.90 inkl. MWST
CHF11.90 inkl. MWST
Aktion
CHF72.97 CHF45.83 inkl. MWST
TOPSELLER
Bewertet mit 5.00 von 5
CHF16.90 inkl. MWST
TOPSELLER
CHF3.40CHF36.90 inkl. MWST
TOPSELLER
Bewertet mit 4.80 von 5
CHF43.90 inkl. MWST
Bewertet mit 4.80 von 5
CHF39.90 inkl. MWST

Was hingegen geändert werden kann, und schlussendlich zählt, ist der Phänotyp. Der Phänotyp ist das optische Erscheinungsbild vom Körper und kann durch die optimale Ernährung, Training und Disziplin geändert werden.

In den 30er Jahren ermittelte ein Sportwissenschaftler namens William Sheldon, die 3 Körpertypen Mesomorph, Ektomorph und Endomorph. Niemand kann man komplett zu einem einzigen Körpertyp komplett zuordnen, meistens ist jedoch ein Typ stärker ausgeprägt als die anderen.
Egal zu welchem Körpertyp man zählt, jeder kann mit entsprechendem Training, Ernährung und Disziplin seine Ziele auf unterschiedlicher Weise erreichen. -> Phänotyp

Niemand ist ein völlig reiner Typus, sondern jeder weist Merkmale aller drei Typen auf. Man unterscheidet in der Sheldonschen Typologie etwa achtzig Untergruppen. Die Fettanspeicherung, der Muskelaufbau und der Skelettbau sind dabei eng korreliert. Ein endo-mesomorpher Typ wäre ein grundsätzlich muskulöser sportlicher Typ, der dabei zu starkem Fettansatz neigt.

Die bestimmung des eigenen Körpertyps hilft für das eigene Körper-Verständnis, die optimale Ernährung und richtigen Trainingsmethoden.
Mit Hilfe von den Informationen auf Fitnessmagnet könnt ihr euren Typ ziemlich rasch selbst bestimmen.

Die erwähnte Unterteilung in 3 Typen wird jedoch heutzutage meistens nur noch als kurze Grundeinschätzung im Fitness-Bereich angewendet, damit das Trainingsprogramm darauf abgestimmt werden kann. Die Typen und die dahinterstehenden Theorien sind aus heutiger Sicht mehr als fragwürdig, da sie wissenschaftlich nicht widerlegt werden können.

Wenn die Somatotypbestimmung heute noch vom Sportarzt durchgeführt wird, wird oft die “Heart und Carter A Modified Somatype Method” von 1967 verwendet.

Diese beinhaltet zusätzlich zur standard Somatotypphotographien-Bestimmung 10 verschiedene Messwerte.

  • Körpergrösse
  • Körpergewicht
  • Hautdickenmessung an 4 Punkten
  • 2 Umfangsmessungen an Extremitäten
  • 2 Knochenbreitenbestimmungen.

Mit Hilfe einer Formel wird daraus eine Somatotypkennziffer berechnet.

Details der einzelnen Körpertypen

  1. Ektomorph – Neigung zur Schlankheit

    Kann essen was er möchte und hat keine Probleme mit Körperfett. Dafür ist es für einen Ectomorphen umso schwieriger Muskeln aufzubauen.

  2. Mesomorph – Neigung zur Muskulosität

    Von Natur aus der typische Athlet, baut leicht Muskeln auf und hat ein gutes Verhältnis bezüglich Muskelmasse und Körperfett.

  3. Endomorph – Neigung zu Adipositas und/oder pyknomorph

    Baut zwar relativ schnell Muskelmasse auf, neigt jedoch ebenso zum Fettansatz. Deshalb haben Endomorphen mehr mit der richtigen Ernährung als dem Training zu kämpfen.

 

Fazit Körpertyp-Bestimmung

Die Stoffwechseltypen-Bestimmung von Wiliam Sheldon kann relativ einfach selbst ermittelt werden. Daraus können die Trainingsschwerpunkten und Essverhalten angepasst werden. Macht also nicht den Fehler und kopiert das Training oder die Ernährung vom Trainingspartner/in ab, nur weil er/sie Erfolg damit hat. Wenn der Typ unterschiedlich ist, kann das Resultat unter Umständen negativ entwickeln.  Jeder Typ ist in der Lage sehr gute Ergebnisse zu erziehlen also kein Grund um die Flinte ins Korn zu werfen.