8 Dinge, die du während des Trainings nicht tun solltest

Muskelaufbau

Auch wenn die meisten Trainierenden im Gespräch mit Gleichgesinnten oftmals durchblicken lassen, dass sie die trainingstechnische Weisheit mit Löffeln gefressen hätten, ist es doch immer wieder erstaunlich, dass immer und immer wieder dieselben Fehler gemacht werden, die im Endeffekt dazu führen, dass die Trainingsresultate nur suboptimal ausfallen. Dies haben wir uns zum Anlass genommen, dir im Rahmen dieses Artikels 8 Dinge aufzulisten, die du während des Trainings in keinem Fall tun solltest.

1 – Mit dem Smartphone telefonieren oder Kurznachrichten schreiben

Die exzessive Benutzung des Smartphones während des Trainings ist eine Unart, die vor allem in den vergangenen Jahren im häufiger zu sehen ist und bereits so manches Mal für Unmut zwischen Squat Rack und Hantelbank gesorgt hat. Ist es denn wirklich so schwer Facebook, Twitter und WhatsApp einmal für 1-2 Stunden links liegen zu lassen? Kannst du die Wochenendplanung oder den kumpelhaften Smalltalk nicht einfach auf die Zeit nach dem Workout verschieben? Nachdem du das Fitnessstudio verlassen hast, bleibt schließlich noch genug Zeit, deinen Social Media Verpflichtungen nachzukommen.

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2 – Soziale Kontakte zu ausgiebig pflegen

Natürlich ist es schön, wenn man im Fitnessstudio seine Freunde trifft. Und ja, es wäre tatsächlich eine ausgegorene Unverschämtheit ihnen nicht die Hand zu reichen und danach zu fragen, wie es ihnen geht. Im Gegenzug bedeutet dies allerdings in keinem Fall, dass du dein Training dadurch für eine 20-minütige Unterhaltung über den letzten Bundesligaspieltag oder den Unterschied zwischen Whey Protein und Casein unterbrechen solltest. Kümmere dich erst darum, dass du alle deine Arbeitssätze hinter mit höchster Konzentration hinter dich bringst. Danach kannst du dich immer noch nach Herzenslust unterhalten, solange du damit deine Buddys ihrerseits nicht vom Training abhältst.

3 – Auf Maschinen und freie Geräte warten

Es ist immer eine gute Idee, wenn du dein Training clever planst und auf deine individuellen Stärken und Schwächen zuschneidest. Die alltägliche Realität in den Fitnesstempeln dieser Republik lehrt uns jedoch, dass es nicht immer einfach ist, einem strikten Plan zu folgen. Wenn du also registrierst, dass die Maschine oder das Gerät, das du gerade benutzen willst, für längere Zeit besetzt zu sein scheint, hast du zwei Optionen. Erstens, du fragst, ob ihr euch abwechseln könnt, und zweitens du suchst dir eine alternative Möglichkeit, um die entsprechende Muskelgruppe zu trainieren. Was du jedoch niemals tun solltest, ist zehn Minuten wie Falschgeld herumzustehen und darauf zu warten, dass du das Objekt deiner Begierde benutzen kannst. Halte den Rhythmus hoch, denn ansonsten zerstörst du deinen Trainingsfokus.

4 – Keinen Spotter dabei haben

Weißt du eigentlich, wie oft man im Fitnessstudio Menschen zu sehen bekommt, die hilflos und mit einer voll beladenen Hantelstange auf der Brust auf Drückerbank liegen? Das kommt öfter vor, als du denkst, und liegt in erster Linie daran, dass viele Trainierende sich keinen Spotter zur Seite nehmen, der sie unterstützt und im Fall der Fälle eingreifen kann. Selbstredend ist es für viele Athleten nicht möglich, jederzeit auf einen motivierten Trainingspartner zurückzugreifen, was jedoch nicht bedeutet, dass du ohne Spotter trainieren solltest. Insbesondere im Zuge von Übungen wie Bankdrücken oder Kniebeugen ist es hinsichtlich der Sicherheit beim Training ratsam, jemanden aus dem Studio zu fragen, ob er dir kurzerhand als Spotter zur Verfügung steht. Deine Wahl darf allerdings nicht willkürlich fallen, denn was nutzt dir ein Spotter, der dich im Zweifelsfall nicht unter einem Berg von Eisen hervorziehen kann?

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5 – Mit den Gedanken nicht bei der Sache sein

Kaum etwas ist dazu in der Lage, deine körperlichen Fortschritte derart zu beeinflussen, wie dein mentaler Fokus, den du während des Trainings an den Tag legst. Ursächlich ist die durch wissenschaftliche Experimente belegte sogenannte Mind-Muscle-Connection, also eine Verbindung zwischen Geist und Muskulatur, die deine Leistungsfähigkeit erheblich beeinflusst. Demzufolge ist es von höchster Bedeutung, dass du während deines Trainings immer voll bei der Sache bist und deine Gedanken nicht abschweifen lässt. Auch zwischen den Sätzen solltest du den Fokus nicht verlieren. Denke auch während dieser Zeit an den zu trainierenden Muskel und versuche diesen intensiv zu spüren.

6 – Eine schlechte Technik

Es liegt auf der Hand, dass dieser Aspekt eigentlich nicht mehr gesondert erwähnt werden muss, im Angesicht der Tatsache, dass eine miese Technik aber noch immer der Grund für mangelnde Fortschritte und das Auftreten von Verletzungen ist, möchten wir uns dies an dieser Stelle dennoch nicht nehmen lassen. Also hör auf zu zappeln, Schwung zu holen oder dich zu verbiegen – das führt zu nichts! Achte darauf, dass dein Muskel immer unter Spannung steht, selbst wenn das bedeutet, dass du mit dem Trainingsgewicht deutlich runtergehen musst. Beim Bodybuilding geht es schließlich vorwiegend um das Muskelgefühl und nicht primär um das verwendete Gewicht.

7 – Zu viel Zeit im Studio verbringen

Nicht einmal für Profi-Bodybuilder gibt es keinen rationalen Grund, mehr als 75 bis 90 Minuten im Studio zu verbringen. Wenn du mit 100 Prozent Intensität trainierst und auf adäquate Satzpausen achtest, gibt es dementsprechend keinen Bedarf dafür, sich den ganzen Tag im Gym aufzuhalten. Das Einzige, was du mit übertriebenen Trainingsvolumen erreichst, ist ein Anstieg des Cortisolspiegels, der sich wiederum negativ auf deine körperliche Entwicklung auswirkt. Geh also ins Studio, power dich binnen maximal 90 Minuten aus und konzentriere dich dann auf die Regeneration.

8 – Während des Trainings essen

Immer wieder lassen sich in diversen Fitnessstudios Athleten beobachten, die sich während des Trainings einen Proteinriegel genehmigen oder es sich gar mit einer Tupperdose voller Reis auf einer Hantelbank bequem machen. Es gibt allerdings keinen Grund dafür, während des Trainings neue Nahrung aufzunehmen, denn die daraus resultierende Energie steht ohnehin nicht rechtzeitig zur Verfügung. Alles, was du damit erreichst, ist der Abzug von Blut aus der Muskulatur, da dieses zur Verdauung im Magen-Darm-Trakt benötigt wird. Wenn du unbedingt Nährstoffe zuführen willst, dann sind BCAAs das Höchste der Gefühle.

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