12 Anzeichen, dass Fitness mehr für dich ist als ein Hobby

12 Anzeichen, dass Fitness mehr für dich ist als ein Hobby 1

Wer mehrmals pro Woche ein Fitnessstudio aufsucht, Proteinpulver zu sich nimmt oder bei jeder sich bietenden Gelegenheit über das Trainingsvolumen oder die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln redet, ist noch lange kein richtiger Kraftsportler. Vielmehr gibt es einige Kennzeichen, die für viele deutlich weniger offensichtlich, dafür aber umso eindeutiger zu interpretieren sind. Folglich haben wir für dich im Rahmen dieses Artikels 12 Anzeichen aufgelistet, anhand derer du erkennst, dass der Fitnesssport für dich mehr als nur ein Hobby zum Zeitvertreib ist.

1 – Du präsentierst deine Schwielen an den Händen wie Kriegsnarben

Wer wirklich hart trainiert wird auf kurz oder lang nicht an Schwielen an den Händen vorbeikommen. Auch wenn diese selbst das Anheben von 10-Kilogramm-Hanteln mitunter zur Tortur werden lassen, tragen eingefleischte Kraftsportler diese Zeugnisse ihres harten Trainings durchaus mit Stolz.

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2 – Du kannst dich in jedem Gym der Welt perfekt in Pose setzen

Wer hart und zielstrebig trainiert, ist selbstredend auch darauf bedacht, seine Erfolge in das bestmögliche Licht zu rücken. Athleten, für das Krafttraining mehr als nur ein simples Hobby ist, verstehen es dementsprechend sich jederzeit für ein Selfie ins beste Licht zu rücken. Selbst in den dunkelsten Studios lässt sich immer ein Ort finden, an dem die Muskulatur beim Posing bestmöglich zur Geltung gebracht werden kann.

3 – Zuhause hast du einen eigenen Schrank für deine Supplemente

Mit zunehmender Trainingsdauer wachsen bei den meisten ambitionierten Athleten wie nicht anders zu erwarten auch die selbstgesteckten Ziele. Es ist also auch kein Wunder, dass sich im Laufe der Zeit unzählige Nahrungsergänzungsmittel ansammeln. Dies geht mitunter so weit, dass viele Freizeitsportler einen eigenen Schrank für Vitamine, Proteinpulver, BCAAs, Kreatin und sonstige Supplemente haben.

4 – Du hast immer einen beachtlichen Vorrat an Pillen dabei

Wenn du auf der Arbeit, in der Uni oder an sonst einem beliebigen Ort deine Pillendose mit Fischöl-Kapseln, BCAA-Tabs und Multivitamintabletten auspackst, wirkst du auf andere nicht selten wie jemand, der mit den Folgen einer schweren Krankheit zu kämpfen hat. Mach dir nichts draus.

5 – Dein Kalender ist nicht nach Wochen- sondern nach Trainingstagen organisiert

Vergiss Montag, Dienstag und Mittwoch. Wochentag werden von hartgesottenen Kraftsportlern doch nicht nach ihren Trivialnamen benannt, sondern nach ihrer Funktion. Wer den Kraftsport ernsthaft betreibt kennt nur den Leg Day, den Chest Day und den Rest Day.

6 – Du hast mehr Gadgets in deiner Sporttasche als Hosen in deinem Kleiderschrank

Du bist nach langen Jahren des Trainings erfahren genug, um zu wissen, dass viele Übungen mit der Hilfe von einigen nützlichen Gadgets noch einmal deutlich effektiver für den Muskelaufbau sind. Es also nicht verwunderlich, dass sich in deiner Sportasche mit der der Zeit unzählige Extras wie Zughilfen, Gürtel, Bandagen etc.

7 – Du hast mehr Fotos von deinen körperlichen Fortschritten als von deiner Familie

Wer jeden Tag hart an seinem Körper arbeitet, möchte selbstverständlich auch sichergehen, dass die gemachten Fortschritte digital festgehalten werden. Die Folge dieser Herangehensweise liegt auf der Hand, denn die meisten ambitionierten Athleten haben auf Computer, Tablet und Smartphone mehr Fotos von den eigenen Trainingsfortschritten als von ihrer Familie.

8 – Du lässt unter keinen Umständen ein Beintraining ausfallen

Wenn du den Kraftsport tatsächlich ernsthaft betreibst, wird es dir niemals in den Sinn kommen, das Beintraining auch nur einmal ohne triftigen Grund ausfallen zu lassen. Die Symmetrie deines Körpers sowie die anderen mit dem Beintraining verbundenen Vorteile sind dir einfach zu wichtig, um Abstriche in Kauf zu nehmen. Natürlich kannst du am Tag nach einem knüppelharten Beintraining kaum mehr laufen. Richtige Athleten nehmen diesen Aspekt im Gegensatz zu den meisten Alibitrainierenden jedoch gerne hin.

9 – Du brauchst schon gar keinen Scoop mehr, um deine Supplemente abzumessen

Nach jahrelangem Training bist du im Umgang mit Nahrungsergänzungsmittel bereits so erfahren, dass du bei der Zubereitung von Shakes auf die Hilfe von Scoops zum Abmessen der Proteinmenge getrost verzichten kannst.

10 – Du schleppst immer etwas gesundes zum Essen mit dir herum

Die meisten Leute tragen in ihrer Tasche Wechselklamotten, Bücher oder sonstige technische Gadgets mit sich herum. Bei dir ist das anders, denn dein prall gefüllter Rücksack enthält lediglich »ein paar« gesunde Snacks, die dir dabei helfen, ohne Magenknurren das Ende des Tages zu erreichen.

11 – Du hast dich im Gym schon häufiger selbst an die Kette gelegt

Woran erkennt man einen Athleten, der es im Gym wirklich ernst meint? Richtig, daran, dass er sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine massiven Eisenkette um den Hals legt, um die durchgeführten Übungen etwas anspruchsvoller zu gestalten. Wirklich erfahrenen Athleten sind dabei selbst die verwunderten Blicke der anderen Trainierenden völlig egal.

12 – Du führst eine ganz besondere Beziehung mit deinem Shaker

Manche Menschen verfassen Gedichte über die Natur oder über eine unerfüllte Liebe. Du hingegen führst mit deinem Shaker eine so innige Beziehung, dass du über dieses Stück Kunststoff auch die eine oder andere Ballade schreiben könntest.

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