Tipps für das Training in einem vollen Studio

Tipps für das Training in einem vollen Studio 1

Gerade in sehr beliebten Studios mit einer hochwertigen Geräteausstattung gibt es manchmal Zeiten, zu denen sehr viele Sportler trainieren möchten und die besten Geräte gerade belegt sind. Da viele Menschen in der Wahl der Uhrzeit des Trainings durch den Terminplan bei der Arbeit oder private Verpflichtungen nicht ganz frei sein, sollte man einige Tipps beherzigen um dennoch Spaß beim Training zu haben und nicht zu lange warten zu müssen:

Nr. 1: In der Nähe des Gerätes bleiben

Gerade bei einem vollen Studio wird es nicht sehr gerne gesehen, wenn du dich beim Training vom Gerät entfernst, dieses für dich reservierst und beispielsweise nach einem Satz an einem anderen Gerät zurückkehren möchtest. Gerade wenn du weite Wege zurücklegst, geht sehr schnell die Übersicht verloren und jemand anders trainiert dann auf deinem Gerät. Variiere dein Training ein bisschen, in dem du beim Gerät bleibst und dort andere Muskelgruppen anspannst. Denke auch an Hanteln, die du in ganz unterschiedlicher Art und Weise nutzen kannst.

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Nr. 2: Sehe dir den Kursplan an

Insbesondere wenn du abends nach der Arbeit dennoch an deinem Lieblingsgerät trainieren möchtest, dann kann sich ein Blick auf den Kursplan lohnen. Es bewährt sich sehr, dass du kurz vor dem Kursbeginn zum Training kommst, auch wenn du an diesem Tag keinen Kurs besuchst und Aerobic, Zumba oder Indoor Cycling bei dir an einem anderen Tag auf dem Programm stehen. Kurz vor Kursbeginn kann sich das Studio sehr schnell leeren und einige freie Geräte stehen dir dann zur Verfügung.

Nr. 3: Nimm genug Flüssigkeit mit

Bei vielen nicht fairen Mittrainierenden ist das “Klauen” von Geräten sehr beliebt. Während du kurz dein Getränk holen möchtest, ist dein Gerät urplötzlich und wie von Geisterhand belegt. Eine für alle Beteiligten sehr unkomfortable Situation entsteht. Diese kannst du vermeiden, in dem du dein Getränk bzw. eine Flasche mit ans Gerät nimmst. Damit kannst du auch wesentlich entspannter trainieren, weil du nicht beim ersten Durstgefühl ein Getränk holen musst.

Nr. 4: Baue einen Trend in dein Training mit ein

Wenn du in dem Teil des Studios trainierst, in dem freie Hanteln zur Verfügung stehen, dann kannst du das Training noch variantenreicher gestalten. Denke an den in letzter Zeit vermehrt auch in Büchern und Fitnesszeitschriften beschriebenen Trend, mehr mit dem eigenen Körpergewicht zu trainieren. Ergänzend zu Sit ups oder Klappmessern gibt es noch viele interessante Übungen zur Stärkung deines Bodies. Besonders geeignet für den Beginn des Trainings, damit keine Wartezeiten entstehen oder auch als Abschlußübung nach hartem Training, um die Pulsbelastung langsam zu reduzieren.

Nr. 5: Wenig Pausen zwischen den einzelnen Geräten einlegen

Wenn du ganz unterschiedliche Muskelgruppen trainieren möchtest und dafür immer die perfekten Geräte nutzt, dann solltest du zwischen den einzelnen Sätzen insbesondere beim Wechsel der Stationen nicht zu lange Pausen machen und dich gleich für ein Gerät entscheiden. Ansonsten ist es halt immer etwas ungünstig, wenn zwei Sportler dasselbe Gerät haben möchten und sie dieses nicht gleichzeitig benutzen können.

Nr. 6: Gibt es gerade ein absolutes Trend Training? An einem ganz bestimmten Tag?

Diesen Effekt kannst du oft beobachten, wenn eine der beliebten Zeitschriften ein neues Workout beschreibt und vielleicht die Muskelgruppen in einzelne Tage einteilt, damit jeweils nach dem Training eine Regenerationsphase eingelegt werden kann. Und der Muskel sich an einem Ruhetag entspannen kann und dann am jeweils “dritten” Tag mit neuem Training zum Wachstum und zur Neudefinition angeregt wird. Wenn du Fan eines dieser Traininigsprogramme bist, dann variiere es doch einfach und beginne jeweils an einem anderen Tag mit den jeweiligen Muskelgruppen als deine Trainingspartner. Ihr erzielt den gleichen und vielleicht einen sogar noch besseren Effekt weil wesentlich weniger Wartezeiten auf die Geräte entstehen werden.

Nr. 7: Ein kleines Zirkeltraining mit freien Gewichten, Hanteln oder Gewichtsscheiben

Denke an Geräte oder Hanteln, mit denen sich jeweils ganz unterschiedliche Muskelgruppen trainieren lassen. Hier kannst du dir ein kleines Training zusammenstellen, bei dem du ganz unterschiedliche Muskelgruppen stählst. Denke an einzelne Übungen, die den Bizeps stärken. Mit den gleichen Hanteln kannst Du auch Übungen durchführen, die die Schulterblattheber, die Rundmuskeln, die Deltamuskeln oder die Trapezmuskeln stärken und neu definieren. Auch Gewichtsscheiben eignen sich für verschiedene Übungen, beispielsweise zur Stärkung der Rückenmuskulatur oder der Armmuskulatur.

Nr. 8: Mit einem Workout-Partner an zwei Geräten trainieren

Der Hauptvorteil des Trainings mit einem Workout-Partner liegt sicherlich darin, gemeinsam trainieren zu können und auch die Trainingsfortschritte vergleichen zu können. Darüber hinaus hat es der innere Schweinehund gerade in den ersten Wochen des Trainings schwerer, wenn man Termine vereinbart und nicht so einfach und schnell absagen kann. Wenn du dich dann mit deinem Partner regelmäßig zum Training triffst, dann könnt ihr an zwei Geräten gleichzeitig trainieren und euch immer gegenseitig abwechseln. Damit sind die Geräte nicht nur kürzer frei, auch die Hemmschwelle für andere steigt, gleich zwei Leuten die Geräte wegzunehmen.

Nr. 9: Warte auf den inneren Schweinehund der Anderen

Den Spaß am Training solltest du insbesondere in den ersten Januar-Wochen nicht verlieren: Dann stürmen jede Menge Leute in die Fitnessstudios, die nur ein paar Neujahrsvorsätze umsetzen möchten. Oft geben sie aber sehr, sehr schnell auf – noch bevor die ersten Effekte der höheren Belastung des Körpers sichtbar werden und sie selbstbewusster auftreten können. Sie gelangen gar nicht zu einem Muskelwachstum, sondern hören schnell auf. Dieser Zyklus wiederholt sich beinahe jedes Jahr. Im Studio wirst du ein paar neue Bekanntschaften machen können mit all denjenigen, die es ernst meinen und etwas für Wohlbefinden und den Körper tun möchten.

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