7 Tipps, um die Motivation für das morgendliche Training zu finden

Muskelaufbau

Wenn du im Bereich des Kraftsports wirklich etwas erreichen und das Potenzial deines eigenen Körpers maximal ausschöpfen möchtest, musst du auch dazu bereit sein, Opfer zu bringen. Zu diesen Opfern, die dir ein erhebliches Maß an Motivation abverlangen, zählt zweifelsohne das Training am frühen Morgen. Doch gerade, wer aufgrund zeitlicher Restriktionen darauf angewiesen ist, kurz nach dem ersten Hahnenschrei zu trainieren, sieht sich nicht selten mit seinem inneren Schweinehund konfrontiert, der nur allzu oft die Oberhand im Kampf um das Verlassen des Bettes behält. Damit es dir möglich ist, die ewige Fehde mit deinem inneren Widersacher klar für dich zu entscheiden, haben wir dir 7 Tipps zusammengestellt, mit deren Hilfe du dich für das morgendliche Workout motivieren kannst.

Tipp 1 – Ändere die Position deines Weckers

Die Aufgabe eines Weckers respektive des allzu oft als Wecker umfunktionierten Smartphones ist es, dich pünktlich zum morgendlichen Training aus den Federn zu scheuchen, was zugegebenermaßen nur allzu oft eher schlecht als recht funktioniert. Ursächlich ist die Tatsache, dass es eine, nicht nur unter Fitnesssportlern, wohl bekannte Macht auf magische Weise fertigbringt, dass wir unsere Wecker wider besseren Wissens ausschalten und im Anschluss daran noch einmal ins Land der Träume abtauchen. Nicht selten erinnern wir uns nicht einmal mehr an diese im Halbschlaf ausgeführte Aktion und wundern uns darüber, warum wir das Smartphone oder den Wecker Stunden später unter dem Kopfkissen wiederfinden. Die Lösung des Problems ist die abseitige Positionierung des Weckgerätes, sodass wir tatsächlich zum Aufstehen gezwungen sind, um den Nervtöter zum Schweigen zu bringen. In der Folge fällt es dementsprechend leichter, der Versuchung, erneut unter die Decke zu krabbeln, zu widerstehen.

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Tipp 2 – Und es werde Licht

Um die Gefahr für die Rückkehr ins Bett zu verringern, solltest du sobald du die Strecke zu deinem Wecker zurückgelegt und diesem zum Verstummen gebracht hast, tunlichst das Licht einschalten. Das Anknipsen des Lichts sorgt dafür, dass dein Organismus unter anderem im Gehirn, in der Lunge und dem Verdauungstrakt, die Produktion des Hormons Serotonin erhöht. Serotonin ist der Gegenspieler des Schlafhormons Melatonin und bewirkt in seiner Funktion als Gewebshormon und Neurotransmitter die Verringerung des Melatoninspiegels und sorgt somit für das rasche Verschwinden der Müdigkeit. Je heller es in deiner Wohnung ist, desto schneller geht dein Körper in den Aktivitätsmodus über.

Tipp 3 – Bring deinen Kreislauf in Schwung

Nachdem du den Wecker zum Schweigen gebracht und das Licht angeschaltet hast, solltest du deinen Körper auf Betriebstemperatur bringen. Am besten gelingt dies, indem du unmittelbar nach dem Aufstehen einige Liegestütze ausführst, die deinen Kreislauf unter Garantie in Wallung bringen. Auch wenn es zunächst seltsam klingen mag, bewirkt die frühmorgendliche körperliche Ertüchtigung die Ausschüttung von Endorphinen, die dir einen Energieschub verleihen, sodass du sowohl physisch als auch psychisch bereit für das Krafttraining bist.

Tipp 4 – Gönne dir ein ausgiebiges Frühstück

Das Frühstück ist, ungeachtet der Uhrzeit, zu der es eingenommen wird, die mit Abstand wichtigste Mahlzeit des Tages, da es deine leeren Energiespeicher füllt und dich mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Ein perfektes Frühstück setzt sich aus komplexen Kohlenhydraten sowie qualitativ hochwertigen Fetten und Proteinen zusammen, sodass im besten Fall die gesamte Mikro- und Makronährstoffpalette abgedeckt ist.

Tipp 5 – Hör Musik

Das Hören von Musik ist eine hervorragende Methode, um die Müdigkeit abzuschütteln und dich mental auf die anstehende Trainingseinheit vorzubereiten. Dies bedeutet keineswegs, dass du deine Stereoanlage bis zum Anschlag aufdrehen musst, denn alleine das Anhören einiger deiner Lieblingslieder kann dir bereits einen spürbaren Energieschub versetzen. Alternativ kannst du dir auch selbstredend motivierende Ansprachen von Eric Thomas oder Arnold Schwarzenegger zu Gemüte führen, um dich auf dein Workout vorzubereiten.

Tipp 6 – Nutze Pre-Workout-Supplements

Solltest du dich nach der konsequenten Anwendung der bereits angesprochenen Tipps noch immer in einem energetischen Tief befinden, kannst du ebenfalls zu Pre-Workout-Supplements greifen, die mit Hilfe von Stimulanzien wie Koffein jegliche Restmüdigkeit vertreiben. Weiterhin enthalten etliche Produkte zusätzliche Inhaltsstoffe wie BCAAs, Beta Alanin oder Kreatin, die direkt zur Verbesserung deiner Trainingsleistung beitragen können. Wenn du nicht zu kostspieligen Nahrungsergänzungsmitteln greifen möchtest, erfüllt auch ein gezuckerter Kaffee ohne Milch den Zweck eines Trainingsboosters.

Tipp 7 – Mach verbindliche Termine aus

Termine sind eine außerordentliche effektive Methode, um morgens tatsächlich aus dem Bett zu kommen und das Fitnessstudio aufzusuchen. Sobald du dich mit jemandem zum gemeinsamen Trainieren verabredet hast, kannst du gar nicht mehr anders als pünktlich und motiviert zum Workout zu erscheinen, da eine Person auf dich wartet, die dich bei Zuwiderhandlung mit Sicherheit nicht zimperlich behandeln wird. Darüber hinaus ist es für viele Athleten ohnehin wesentlich einfacher sich für ein Workout mit einem Trainingspartner zu motivieren.

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