8 Dinge, die dir niemand sagt, bevor du das erste Mal in einem Gym trainierst

Muskelaufbau

Dass in einem Fitnessstudio in der Realität ein anderer Wind weht, als es vielen Anfängern zunächst weiß gemacht wird, merken diese schnell und zeigen sich in der Folge nicht selten negativ überrascht. Damit du deinem ersten Besuch um Gym etwas gefasster entgegentreten kannst, haben wir für dich im Rahmen dieses Artikels eine Hitliste der 8 Dinge zusammengestellt, die dir unter Garantie niemand über das Training im Gym gesagt hat.

1 – Es ist nicht damit getan, nur ins Gym zu gehen

Die Grundannahme der meisten Trainierenden, bevor sie das erste Mal ein Fitnessstudio betreten ist, dass es ausreicht, dort wöchentlich ein paar Stunden zu schwitzen und wie von Zauberhand hervorragende Ergebnisse geliefert zu bekommen. Eben jene Freizeitsportler landen jedoch im Handumdrehen wieder auf dem Boden der Tatsachen, wenn sie feststellen, dass es sich beim Fitnesstraining um einen gesamten Lifestyle handelt, der nahezu jeden Bereich des täglichen Lebens vereinnahmt. Auch wenn es anfangs kaum möglich scheint, sich in die teils komplexe Materie einzuarbeiten, vergeht in der Regel nicht viel Zeit, bis die meisten Anfänger damit beginnen, ihre Mahlzeiten zu planen, Kalorien zu zählen und ihren Alkoholkonsum drastisch zu reduzieren.

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2 – Du lernst viele Leute ziemlich genau kennen, aber nicht ihre Namen

Es liegt in der Natur der Sache, dass du im Fitnessstudio nicht alleine bist und dir die Geräte dementsprechend mit vielen anderen Athleten teilen musst. Da du im Zuge dessen früher oder später mit vielen Personen in Kontakt kommst und mit ihnen schließlich über das Training, die Ernährung und diverse andere Dinge des Lebens redest, lernst du die anderen Trainierenden mitunter sehr genau kennen. Im Angesicht der Tatsache, dass Gym-Buddys untereinander oft sogar intime Themen wie Beziehungen ansprechen verwundert es umso mehr, dass sie in der Regel nicht einmal den Vornamen des anderen kennen. Wenn du uns nicht glauben magst, dann überprüfe es einfach in deinem Studio.

3 – Die großen Jungs werden ihr Wissen über dich ausschütten

Die großen Jungs im Fitnessstudio gehen nur allzu gerne davon aus, dass sie im Besitz des ultimativen Wissens sind, was trotz ihrer beeindruckenden Erscheinung nicht unbedingt stimmen muss. Gerade als Anfänger wirst du feststellen, dass immer wieder einige dieser Exemplare auf dich zukommen und dich an ihrem Wissen teilhaben lassen. Auch wenn einige der Ratschläge unmittelbar aus den 70er-Jahren stammen und heute teilweise überholt sind, solltest du den großen Jungs immer aufmerksam zuhören, selbst wenn du den einen oder anderen gut gemeinten Ratschlag in keinem Fall umsetzen würdest.  

4 – Die Saunakultur ist wahrlich faszinierend

Das Faszinierende an Saunen ist die Tatsache, dass sich die Gepflogenheiten von Land zu Land und manchmal sogar von Stadt zu Stadt deutlich unterscheiden. Wundere dich also nicht darüber, wenn jemand neben dir plötzlich anfängt zu telefonieren oder ein paar Gummitubes auspackt, um noch ein wenig zu pumpen. Merke dir eines: Es gibt nichts, was es nicht gibt – das gilt auch für die Sauna.

5 – Wenn du Erfolg haben willst, musst du cool bleiben

Wenn du ein Gym betrittst, befindest du dich augenscheinlich in einer anderen Welt, in der jeder Anwesende offensichtlich besser aussieht als du und exakt weiß, was er tut. Bei Anfängern löst dieser Trugschluss oftmals eine Blockade aus, die sie daran hindert vernünftig zu trainieren, was selbstredend auch die Erfolge ausbleiben lässt. Wenn du neu in der Welt des Fitnesssports bist, solltest du einfach cool bleiben und im Gym dein Training durchziehen, ohne darauf zu achten, wie andere dich anschauen oder was sie eventuell darüber denen mögen, dass du auf der Bank nur 30 Kilogramm drückst. Rufe dir immer ins Gedächtnis, dass auch die stärkste Kante einmal klein angefangen hat.

6 – Privatsphäre und Hygiene sind nicht unbedingt üblich

In jedem Fitnessstudio gibt es diese Typen, denen Privatsphäre ein Fremdwort zu sein scheint, was sich in erster Linie daran bemerkbar macht, dass sie es vorziehen, sich splitterfasernackt in der Umkleidekabine zur Schau zu stellen. Auch wenn du es vorziehst, dir nach dem Duschen ein Handtuch um die Hüfte zu wickeln, gilt das noch lange nicht für alle. Ähnlich verhält es sich mit Kandidaten, die es entgegen jeder Regel nicht einsehen, beim Training ein Handtuch unter ihren schwitzenden Körper zu legen. Mach dir nichts draus und geh mit gutem Beispiel voran.

7 – Die Einführung ist auf das Gym zugeschnitten, nicht auf dich

Wenn du in den Genuss einer ausgiebigen Gym-Führung samt Probetraining kommst, kannst du dir in der Regel sicher sein, dass du lediglich beigebracht bekommst, wie du möglichst risikoarm an Maschinen trainierst – was dem verantwortlichen Personal aus vorstellbaren Gründen nicht zu verübeln ist. Bevor du also in deine Trainingskarriere startest, solltest du wissen, was du erreichen möchtest und dein Training dementsprechend mithilfe von anderen Trainierenden sowie durch eingehende Recherche selbst zu planen.

8 – Egal wie viel Shirts du hast, wenn du sie brauchst sind die immer in der Wäsche

Ein Phänomen, dem selbst die Wissenschaft noch nicht hinlänglich auf die Spur kommen konnte, ist der strikte Mangel an sauberen Trainingsshirts, selbst wenn du dir extra ein paar neue Shirts gekauft hast. Immer dann, wenn du sie am dringendsten brauchen würdest, sind alle in der Wäsche, was dazu führt, dass du ein und dasselbe Shirt beinahe eine ganze Woche lang trägst.

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