5 Arten, wie sich Sex und Sport beeinflussen

5 Arten, wie sich Sex und Sport beeinflussen 1

Du hast sicher schon so gut wie alles über die vielen Vorteile vom Sex gehört, von denen du sicher auch im Bett profitierst. Nicht alle dieser Vorteile machen dich auch zu einem besseren Kraftsportler. Hier erfährst du deine Möglichkeiten, wie das Workout im Studio – oder wo auch immer – dein Sexleben positiv beeinflussen und wie dieses sich bereichernd auf deinen Trainingsalltag auswirken kann.

1. Blutfluss

Vom Kraftraum ins Schlafzimmer: Während deines Kraft- und Ausdauertrainings werden deine Arterien gereinigt. Dein Blut fließt regelmäßig. Nach dem Training hört das nicht auf, denn das Blut fließt ständig durch freie Arterien in alle Körperteile. Das hat den großen Vorteil, dass der Penis eines Mannes beim Sex schnell mit Blut versorgt werden kann. Dadurch steht er viel einfacher in mitunter deutlich kürzerer Zeit. Zudem können die Erektion sowie die Orgasmen intensiver werden.

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Vom Schlafzimmer in den Kraftraum: Beim Sex werden Endorphine freigesetzt, weshalb das Blut durch deinen Körper rauscht. Das kannst du im Kraftraum nutzen, weil die richtige Durchblutung eine entscheidende Rolle bei der Muskelregeneration spielt. Im Blut werden der Sauerstoff sowie alle Nährstoffe in die Zellen transportiert. Deine Muskeln erholen sich dank des erhöhten Blutflusses schneller. Das merkst du insbesondere nach einem anstrengenden Beintraining. Forschungen haben ergeben, dass intensive Höhepunkte beim Liebesspiel die Zirkulation des Blutes so erhöhen, dass die Regenerationsfähigkeit der Muskeln steigen kann. Sex bietet also auch in diese Richtung einen Mehrwert.

2. Sex hilft, Krankheiten zu vermeiden

Vom Kraftraum ins Schlafzimmer: Wenn du dich richtig ernährst und auf den Cardio-Geräten und bei den Krafteinheiten anständig trainierst, wirkt sich das positiv auf dein Immunsystem aus. Dein Körper kann sich besser wappnen, um mittels Antikörpern und anderen “Waffen” gegen drohende Krankheiten vorzugehen. Fitness stärkt nicht nur die Lungen für ein größeres Atemvolumen. Andere Organe, darunter auch die drei wichtigsten deines Körpers (Gehirn, Herz und Leber), profitieren ebenfalls nachhaltig von deinen Sporteinheiten.

Vom Schlafzimmer in den Kraftraum: Viele Männer wissen bereits, dass jeder sexuelle Höhepunkt ein Stein in der Abwehrmauer gegen Prostatakrebs darstellt. Für Frauen gilt, dass intensive Orgasmen dem Körper dabei helfen, Entzündungen wie beispielsweise Harnweginfektionen zu vermeiden. Es ist erwiesen, dass der weibliche Körper bei einer angehenden Infektion intensivere Orgasmen auslösen kann. Das gilt auch für die Masturbation, die schädliche Bakterien aus dem Bereich, der von der Entzündung bedroht ist, herausspült. Der Körper einer Frau ist schon so beeindruckend genug. Fast schon sensationell ist die Tatsache, dass eine Frau mithilfe einer Masturbation ihr Immunsystem stärken kann. Das wiederum hilft ihr, beim Training im Studio bessere Leistungen zu vollbringen.

3. Jünger fühlen, als man ist

Vom Kraftraum ins Schlafzimmer: Sicherlich überrascht es dich nicht, wenn körperlich fitte Menschen mehr Sex haben als ihre ungesund lebenden Zeitgenossen. Wenn du fit bist, siehst du nicht nur attraktiver aus. Du bist auch in der Lage, länger Sex in vielen Stellungen zu haben. Durchtrainierte Bauchmuskeln sind sexy. Das ist bekannt. Wusstest du aber, dass Menschen in einem Alter zwischen 60 und 70, die häufig trainieren (4-5 Mal pro Woche), den Sex so genießen können wie 20 Jahre jüngere Personen? Wenn du fit bleibst bzw. wirst und dieses Alter erreicht hast, wirst du ebenfalls dein Sexualleben so genießen wie es momentan der Fall ist.

Vom Schlafzimmer in den Kraftraum: Menschen mit einem geregelten Sexualleben sind nachweislich weniger gestresst und viel entspannter. Sie wollen dann häufig auch die Häufigkeit der Akte beibehalten. Im Schlafzimmer kannst du dir das Selbstvertrauen holen, das du im Alltag und beim Training brauchen kannst. Du wirst dann nach einer ausgiebigen Liebesnacht viel eher einen richtig guten Trainingstag erleben. Ist es nicht toll, zwei der wichtigsten Dinge deines Lebens miteinander verbinden zu können?

4. Erhöhte Schmerztoleranz

Vom Kraftraum ins Schlafzimmer: Kraftathleten haben eine höhere Schmerztoleranz, weil sie es von einem harten Training gewöhnt sind. Selbst bei kleinen Steigerungen im Training müssen starke Schmerzen ausgehalten werden. Athleten kennen die unterschiedlichen Ebenen, die der Schmerz erreichen kann. Sie haben gelernt, diese richtig einzuschätzen. Was nicht trainierende Personen bereits handlungsunfähig macht, ist für einen Kraftsportler nur ein leichter Schmerz. Diese erhöhte Schmerztoleranz zieht sich durch alle Bereiche des Lebens, weshalb z.B. heißes Wachs im Schlafzimmer ausgehalten werden kann.

Vom Schlafzimmer in den Kraftraum: Es ist nachgewiesen, dass in einem Zustand der Erregung auch die körperliche Schmerztoleranz erhöht wird. Dein Körper muss so reagieren, weil ansonsten der Sexualakt schmerzhaft sein würde. Deshalb kann geschlagen, gekratzt, gebissen oder gezogen werden. Dein Körper ist in einer schmerzfreien Phase während der sexuellen Erregung. Dabei vergisst dein Organismus nichts davon, weshalb Paare bei derartigen Experimenten immer härter und härter vorgehen müssen. Da Sex deine Schmerztoleranz erhöht und dein Gehirn nichts vergisst, wird sich dieser Effekt auch beim Krafttraining bemerkbar machen. Weniger Beschwerden bei den Kniebeugen bis hin zur totalen Schmerzfreiheit können die Folge sein.

5. Wasserhaushalt

Vom Kraftraum ins Schlafzimmer: Jeder Kraftsportler kennt es. Nur wenn du ausreichend Wasser zu dir nimmst, kannst du erfolgreich sein. Außerdem verbessert das Wasser den Blutfluss nachhaltig und verhilft damit zu besseren und intensiveren Orgasmen. Ist dir dies noch nicht aufgefallen? Stärkere Muskeln und stärkere Orgasmen haben etwas miteinander zu tun. Natürlich hilft ein guter Wasserhaushalt auch dem gesamten Körper.

Vom Schlafzimmer in den Kraftraum: Die meisten positiven Effekte des Sexuallebens wurden bereits genannt. Kurz zusammengefasst sind dies:

  • Ein verbesserter Blutfluss
  • Ein höheres Selbstvertrauen
  • Eine höhere Schmerztoleranz
  • Das Gefühl, sich jünger zu fühlen sowie ein “jüngeres” Sexleben
  • Die Vermeidung und Vorbeugung von Krankheiten

In all diesen Bereichen kommt es zu positiven Wechselwirkungen zwischen Sex und Sport. Bist du jetzt noch nicht überzeugt, ist dir auch nicht mehr zu helfen.

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