Die Top 8 Ausreden, um nicht zum Training zu gehen

Muskelaufbau

Um in Form zu kommen, bedarf es Hingabe und Engagement. Leider ist es nicht so einfach, sich Ziele zu setzen und sie in die Tat umzusetzen. Dafür gibt es zu viele Hindernisse, die sich als Ausreden entpuppen und dich davon abhalten, etwas für deinen Körper zu tun. Schau dir die häufigsten Gründe für das Auslassen des Trainings oder das Nichteinhalten des Ernährungsplans an. Findest du dich in diesen Punkten wieder, solltest du dir die folgenden Ratschläge zu Herzen nehmen und das Problem beseitigen.

Ausrede 1: Du hast dich nicht an deine Pläne gehalten und willst bis nächsten Montag oder den Ersten des kommenden Monats warten, um wieder loszulegen.

Waren es eine Pizza oder ein paar Bier? Statt sofort wieder mit der richtigen Ernährung fortzufahren, wartest du ein paar Tage oder Wochen, in denen du weiter viel Mist zu dir nehmen kannst. Warum muss ein guter Ernährungsplan oder ein funktionierendes Trainingsprogramm am Wochen- oder Monatsanfang beginnen? Wie du dieses Problem lösen kannst: Hör nicht komplett auf. Es ist viel schwieriger, nach Tage oder Wochen ohne Workouts und guter Ernährung wiederzukommen, als nach einem schlechten Tag. Akzeptiere deine Fehler und mach weiter wie vorher. Komm so schnell wie es geht wieder in die Spur. Warte nicht auf einen Neuanfang. So etwas gibt es nicht.

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Ausrede 2: Dein Training steht deinem Liebesleben im Weg (oder umgekehrt).

In mancher Beziehung kommt es zu dem Moment, wo sich deine bessere Hälfte an deinen Fitness-Zielen stören wird. Das passiert. Es ist total menschlich, einem Date gegenüber einer Killer-Cardio-Einheit den Vorzug zu geben. Wie du dieses Problem lösen kannst: Sprich dich aus oder beseitige den schlechten Einfluss. Kommunikation ist alles. Sag deinem Partner deutlich, wie wichtig es für dich ist, bzgl. Fitness und Ernährung auf dem richtigen Weg zu bleiben. Lade sie oder ihn ein, mit dir ins Studio zu gehen und mach das gemeinsame Workout zur Routine. Wenn alle Stricke reißen und es nicht funktioniert, solltest du dich trennen. Das mag kalt klingen, aber stell dir mal vor, wie bitter es für dich sein wird, wenn du Wochen, Monate oder Jahre die Wünsche und Ziele einer anderen Person vor deine eigenen gestellt hast.

Ausrede 3: Das große Spiel läuft und du musst es sehen.

Deine Lieblingsmannschaft kämpft um die Meisterschaft oder gegen den Abstieg? Du darfst keine Sekunde eines Spiels verpassen? Wie kannst du da ins Fitnessstudio gehen? Was wärst du für ein Fan, wenn du das Spiel für eine 45-minütige Einheit auf dem Cross-Trainer versäumen würdest? Wie du dieses Problem lösen kannst: Schau dir das Match an. Mach dir im Voraus einen Zeitplan, der auch die Spiele deiner Mannschaft berücksichtigt.  Am besten ist es, deine Workouts an spielfreien Tagen oder am Morgen anzusetzen. Wenn du das Spiel in einer Bar anschaust, kannst du diesen Tag mit deinem Cheat-Day zusammenlegen. Achte trotzdem auf möglichst eiweißreiche Snacks wie z.B. Chicken Wings.

Ausrede 4: Du bist zu kaputt, und das ist in Ordnung für dich.

Sicherlich gibt es eine lange Liste an Gründen, warum du nicht ins Studio gehen kannst. Mal ist es zu spät und mal zu früh. Dann ist es zu kalt, zu windig, zu nass oder zu heiß. Oder ist vielleicht der Fitnessraum zu voll? Das sind alles ganz schwache Ausreden. Du bist einfach nur faul. Wie du dieses Problem lösen kannst: Nimm dir die Zeit und erinnere dich daran, warum du Gewichte stemmst. Welche Ziele wolltest du erreichen? Reiß dich zusammen, pack deine Tasche und geh ins Fitness-Center.

Ausrede 5: Du könntest dich verletzen, wenn du zu hart trainierst, zu viel auflegst oder etwas Neues ausprobierst.

Wie du dieses Problem lösen kannst: Glaub an dich selbst. Du bist viel härter und widerstandsfähiger, als du denkst. Versuche ein paar neue Sachen und motivier dich selbst. Du wirst staunen, wie du deinen Körper verwandeln kannst, indem du nur ein wenig härter und schwerer arbeitest.

Ausrede 6: Du hast mehr Zeit als geplant bei der Arbeit verbracht.

Du musst das Projekt noch fertig machen, oder dein Chef kommt nachmittags mit einer neuen Aufgabe? Das passiert den besten Leuten, aber solltest du nach einem 10-Stunden-Tag auf dein Training verzichten?  Wie du dieses Problem lösen kannst: Sei flexibel. Es kommt häufig anders, als du es geplant hattest. Darauf musst du dich jederzeit einstellen. Sieh zu, dass du deine Ziele im Auge behältst. Du kannst das Training kürzen oder die Einheiten tauschen. Jedes noch so kleine Workout ist besser als kein Training. Wie wäre es mal mit einem 45-minütigen Zirkeltraining? Vielleicht ist es sinnvoll, dir ein Studio zu suchen, das 24 Stunden geöffnet hat.

Ausrede 7: Du kannst kein hartes Training ohne Eiweiß-Shake durchziehen.

Du bekommst erst in ein paar Tagen Lohn, aber deine Vorräte sind schon jetzt aufgebraucht. Du fühlst dich, als ob du beim Training nicht deine Spitzenwerte erreichen kannst. Du hältst es für Zeitverschwendung. Das ist Unsinn. Jedes Training zählt. Ein Fehler ist es hingegen, überhaupt nichts zu tun, bis du dir wieder neues Pulver kaufen kannst. Wie du dieses Problem lösen kannst: Nahrungsergänzungsmittel sind eine große Hilfe, aber sie sind nicht immer ein absolutes Muss. Stattdessen kannst du nach dem Training ganz "altmodisch" mit Hühnerfleisch oder Thunfisch deinen Proteinhaushalt auffrischen. Für den Energieschub vor dem Training ist ein Espresso eine gute Alternative. Zudem kannst du intensiver motivierende Musik während des Workouts hören.

Ausrede 8: All deine Sportsachen müffeln wie der Boden eines Wäschekorbs.

Ist die letzte Wäsche schon etwas her? Hast du keine sauberen Sportsachen mehr, gehst du auch nicht zum Training. Wie du dieses Problem lösen kannst: Ist das dein Ernst? Du muss wissen, ob und wie viel saubere Sportsachen du im Schrank hast. Hör auf, nachlässig zu sein, nimm den Klamottenhaufen und mach die Wäsche.